Die Schulausbildung der PTA

Die Grundlage für die Ausbildung zum pharmazeutisch-technischen Assistent, ist die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für PTA vom 23. September 1997.

Voraussetzungen für die Ausübung des PTA-Berufes lt. Verordnung

  • Mittlerer Bildungsabschluss
  • 2-jährige schulische Ausbildung an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule
  • 160 Stunden Praktikum in einer Apotheke
  • Zusatzausbildung in Erster Hilfe
  • Erfolgreicher Abschluss des 1. Abschnitts der staatlichen Abschlussprüfung
  • 6-monatige praktische Ausbildung in einer Apotheke
  • Erfolgreicher Abschluss des 2. Abschnitts der staatlichen Abschlussprüfung
  • Erteilung der Berufsausübungserlaubnis

Wer bildet an der PTA Schule Augsburg aus?

Alle theoretischen pharmazeutischen Fächer werden bei uns von hauptberuflich tätigen Apothekerinnen bzw. Apothekern mit entsprechender Lehrqualifikation unterrichtet.

In den praktischen Fächern unterrichtet jeweils ein Zweier-Team aus einem Apotheker bzw. einer Apothekerin und einer Lehr-PTA.

Fast alle Lehrkräfte sind auch als Teilzeitmitarbeiter in einer öffentlichen Apotheke tätig und haben deshalb stets Bezug zum praktischen Berufsleben.

Übersicht über die unterrichteten Lehrfächer und deren Stundenzahl

Die Zahl in den Klammern gibt die Unterrichtsstunden an. Die Gesamtzahl der Unterrichtsstunden beträgt 2.600 Stunden.

Für nähere Infos das Lehrfach anklicken.

  • Allgemeine und pharmazeutische Chemie (200)

    Dieses Fach liefert das theoretische Hintergrundwissen für die Arbeit im Labor und ist somit eng verbunden mit dem Fach pharmazeutisch chemische Übungen.

    Außerdem werden die naturwissenschaftlichen Grundlagen gelegt, die für das Verständnis anderer Fächer erforderlich sind. Hierzu werden Grundkenntnisse in der allgemeinen, anorganischen und organischen Chemie vermittelt. Als Einstieg in die Thematik beschäftigen wir uns zunächst mit dem Atomaufbau, den chemischen Bindungen, sowie mit der Systematik des Periodensystems.

    Des Weiteren lernen die Schüler, Verbindungen anhand von Nomenklaturregeln zu bezeichnen.

    Auch das Aufstellen chemischer Reaktionsgleichungen sowie die Interpretation des chemischen Verhaltens und die Analytik von pharmazeutisch wichtigen Arzneistoffen gehört in dieses Fachgebiet. Die Schüler und Schülerinnen lernen funktionelle Gruppen zu benennen, durch Formeln darzustellen sowie charakteristische Eigenschaften von Verbindungen zu erkennen und zu beschreiben.

  • Apothekenpraxis einschließlich EDV (120)

    Das Fach Apothekenpraxis besteht aus drei Teilen.

    Apothekenpraxis/EDV

    In „Apothekenpraxis/EDV“ beschäftigen Sie sich mit einem Apotheken-EDV-Programm.

    Sie erhalten das nötige Wissen, um mit dem Programm umzugehen und die in der Apotheke anfallenden Abläufe wie z.B. die Bestellung und den Verkauf zu bewerkstelligen.

    Ein Schwerpunkt von „Apothekenpraxis/EDV“ ist es, Ihnen das Auffinden von Informationen über ein Arzneimittel z.B. in der ABDA-Datenbank zu vermitteln. Diese Fähigkeit ist unerlässlich für den gesetzlichen Auftrag der Apotheke: die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.

  • Arzneimittelkunde (280)

    PTAs sind Arzneimittelfachleute. Sie müssen sich während der Ausbildung ein umfassendes Wissen über Arzneimittel aneignen und dieses später auf dem aktuellen Stand halten.

    Sucht ein Kunde die Apotheke auf, weil er gegen bestimmte Beschwerden ein Arzneimittel möchte, muss der/die PTA im Gespräch herausfinden, welches geeignet ist und die korrekte Anwendung erklären, Dosierung, Einnahmedauer u.s.w.

    Wird ein ärztliches Rezept vorgelegt, ist in vielen Fällen eine mehr oder weniger ausführliche Information oder Beratung zu den verordneten Arzneimitteln erforderlich. Das notwendige Wissen für diese Situationen erlernen die Schülerinnen im Fach „Arzneimittelkunde“. Sie erfahren, wie und auf welche Weise Arzneimittel wirken, wofür sie eingesetzt werden und wie man sie richtig anwendet.

    Im Laufe der Ausbildung werden folgende Themen besprochen:

    • Verdauungsorgane
    • Herz-Kreislauf-System
    • Blut
    • Haut
    • Allergie
    • Stoffwechsel
    • Hormonsystem
    • Bewegungsapparat
    • Infektionskrankheiten
    • Atmungsorgane
    • Nervensystem
    • Entzündung, Schmerz

    Dabei werden zunächst die Organe und ihre Funktionsweise und im Anschluss die Erkrankungen deren arzneiliche Therapie gelehrt.

    Im Unterrichtsfach „Kommunikation“ werden den Schülern die Techniken und Vorgehensweisen für das Kundengespräch vermittelt und im Fach „Apothekenpraxis/Arzneimittelkunde“ üben wir Gespräche im Rollenspiel ein.

  • Botanik und Drogenkunde (100)

    Botanikraum 01Es handelt sich hier um ein Unterrichtsfach, das aus zwei Teilfächern besteht, die den angehenden PTAs die erforderlichen Kenntnisse über Heilpflanzen vermitteln, damit sie über Inhaltsstoffe, Wirkung und die richtige Anwendung von pflanzlichen Arzneimitteln Bescheid wissen und eine Kundenberatung darüber durchführen können.
    Außerdem werden die theoretischen Grundlagen für das praktische Fach „Übungen zur Drogenkunde“ gelegt.

    Botanik

    Das Teilfach Botanik umfasst die Biologie der Pflanzen. Unterrichtsinhalte sind Bau, Stoffwechsel und Lebensweise der Pflanzen.

    Abgerundet wird dies durch die „Systematik des Pflanzenreiches“, d.h. die Zusammenfassung einzelner Pflanzenarten zu größeren Verwandtschaftsgruppen und deren gemeinsamen charakteristischen Merkmalen. Diese Systematisierung wird beim Sammeln von Pflanzen für das im Fach „Übungen zur Drogenkunde“ zu erstellende Herbarium praktisch eingeübt.

    Drogenkunde

    Hier ist zunächst klarzustellen, dass man unter dem Begriff „Droge“ in der Pharmazie getrocknete Pflanzen bzw. Pflanzenteile versteht. Der Unterricht zur „Drogenkunde“ befasst sich zunächst mit den verschiedenen Inhaltsstoffen, die in pflanzlichen Arzneimitteln (sogenannte Phytopharmaka) oder Teemischungen für die arzneiliche Wirkung verantwortlich sind.

    Anschließend werden die typischen Krankheiten besprochen, die mit pflanzlichen Arzneimitteln behandelt werden: Erkältung, Schlafstörungen, Unruhe, Verdauungsbeschwerden etc. und welche Arzneimittel sinnvoll eingesetzt werden können.

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  • Chemisch-pharmazeutische Übungen (480)

    Ziel dieses praktischen Faches

    In der Apotheke müssen alle Substanzen, die für die Arzneimittelherstellung beschafft werden, nach der Lieferung eine Qualitätsprüfung durchlaufen; die Regeln dafür sind im „Arzneibuch“ beschrieben, die zu den verschiedenen Arzneistoffen „Monographien“ enthalten. Zunächst ist hierbei die sogenannte „Identität“ zu untersuchen.

    Dies soll an einem Beispiel erläutert werden:

    Wenn der Arzneistoff „Salicylsäure“ bestellt wurde, ein weißes Pulver, dann muss vor der Verwendung für die Arzneimittelherstellung untersucht werden, ob es sich beim gelieferten Pulver tatsächlich um Salicylsäure handelt, oder ob hier eine Verwechslung vorliegt. In selteneren Fällen werden auch Reinheitsprüfungen, z.B. auf chemische Verunreinigungen durchgeführt.

    Alle diese Prüfungen sind zu dokumentieren.

    Chemielabor 06Das Fach Chemisch-pharmazeutische Übungen ist ein praktisches Fach, das überwiegend in unserem Chemielabor unterrichtet wird. Unsere Schüler/innen erlernen praktische Tätigkeiten im Labor sowie den sicheren Umgang mit Laborgeräten und Gefahrstoffen. Es werden chemische und physikalische Arbeitsmethoden erlernt, um Arzneistoffe und Ausgangssubstanzen schnell und zuverlässig nach den gängigen Methoden des Arzneibuchs zu untersuchen.

    Ein eigener Praxisteil beschäftigt sich mit den Untersuchungen von Körperflüssigkeiten, um Blut- und Harnwerte zu ermitteln und die Ergebnisse zu interpretieren: Blutzuckermessungen, Blutfettmessungen usw.

    1. Ausbildungsjahr

    hier geht es dabei vor allem um die „Jagd“ auf Ionen. Die SchülerInnen erhalten Substanzen wie Natriumhydrogencarbonat, Kaliumchlorid etc. und führen dann bestimmte Nachweisreaktionen durch. Dazu müssen sie mit Laborgeräten und Chemikalien umgehen können; ebenso wird der Umgang mit dem europäischen Arzneibuch erlernt. Die SchülerInnen erhalten dann weitere Substanzen, bei denen sie mit Hilfe von sogenannten Titrationen den Gehalt ermitteln.

    2. Ausbildungsjahr

    Im zweiten Ausbildungsjahr üben die SchülerInnen zunächst den Umgang mit Harnteststreifen und Blutzuckermessgeräten. Danach werden physikalische Methoden erlernt und eingeübt, die auch zur Bestimmung der Identität und Reinheit von Arzneistoffen dienen. Dazu gehören unter anderem Destillationen und Dünnschichtchromatographien.

    Abschließend bearbeiten die SchülerInnen Gesamtmonographien, die denen sie das bisher Erlernte benötigen und vertiefen können.

    Bilder

  • Deutsch, Fachlatein, Kommunikation (240)

    Dieser Bereich ist in Bearbeitung.

  • Englisch

    Sprechen sie russisch oder türkisch?

    Ja? Das wird sich für Sie sicher nicht als Nachteil herausstellen. Mehrsprachigkeit ist heute in beruflicher Hinsicht nicht nur wünschenswert, sondern vielerorts eine zusätzliche Qualifikation. So auch im Berufsbild der PTA. Um Ihre Kunden adequat beraten zu können, ist es natürlich von Vorteil, eine der Sprachen derjenigen unserer Mitbürger zu sprechen, die seit mehreren Generationen in unserem Land leben und arbeiten.

    Aber da wir nicht alle Sprachen beherrschen können, bietet sich als Mittlersprache  - als “airport language” - wen wundert's – die englische Sprache an.

    Umso mehr als Ihnen mit völliger Sicherheit früher oder später ein englischsprachiger Kunde in “Ihrer” Apotheke begegnen wird, der als Tourist oder auch beruflich Reisender ihre Beratung braucht.

    Erschrecken Sie nicht: er/sie wird sicher nicht Ihre Kenntnisse auf grammatikalische Richtigkeit überprüfen!

    Was er/sie in diesem Moment von Ihnen benötigt ist lediglich, dass sie ihn verstehen und ihm das “richtige” Mittel empfehlen. Sind Sie dann noch in der Lage, ihn darüber hinaus ein wenig zu beraten und ihm gegebenenfalls eine schönen Aufenthalt  (“have a nice stay”) zu wünschen, wird er zufrieden, wenn nicht gar begeistert sein. Ihre interkulturelle Kompetenz wird jeden Anflug eines Verdachts der sprichwörtlichen Unfreundlichkeit der Deutschen auf angenehmste Weise entkräftigen.

    Um diesem Ziel näher zu kommen, bieten wir Ihnen unsere Hilfe an: Sie werden, gemäß dem Grundschulmotto “head and shoulders, knees and toes” prompt in der Benennung verschiedener Körperteile unterrichtet.

    Des Weiteren vermitteln wir Ihnen Grundkenntnisse der Arzneimittelkunde, sprich: die Bezeichnungen verschiedener Darreichungsformen sowie der damit verbundenen Applikationsformen in englischer Sprache. Außerdem möchten wir sie befähigen, allgemeine Krankheitsbilder zu benennen und zu definieren. Hygiene, Heilpflanzen, First Aid sowie einfache kosmetische Grundbegriffe runden Ihre Kenntnisse ab. Nicht nur diejenige Kolleginnen, deren Arbeitsplatz das Labor sein wird, dürfen sich trauen, Forschungsberichte im Original zu lesen. Jede Durchdringung eines in englischer Sprache beschriebenen Sachverhalts zieht andere nützliche Verknüpfungen im Gehirn nach sich. Das heißt im Klartext: Sie werden besser werden!

    Aber allem voran möchten wir Sie darin unterstützen und ermutigen, einfache Gesprächsgrundlagen zu erlernen, die ihnen die Kontaktaufnahme mit englischsprachigen Kunden vereinfachen.

    In diesem Sinne: we are looking forward to teaching you!

  • Ernährungskunde und Diätetik (40)

    Dieser Bereich ist in Bearbeitung.

  • Fachrechnen (80)

    Gerechnet wird in der Apotheke bei unterschiedlichsten Tätigkeiten.

    Für die Prüfung von Ausgangsstoffen sind „chemische Berechnungen“ notwendig, bei der Herstellung von Arzneimittel müssen Konzentrations-  oder Mischungsberechnungen durchgeführt werden. Schließlich werden bei der Abgabe von Arzneimitteln an den Patienten Dosierungen ermittelt und überprüft.

    Nach einer Wiederholung und Auffrischung der Grundrechenarten werden die verschiedenen  Berechnungen erlernt und geübt.

    Zudem wird die Preisbildung der verschiedenen Warengruppen in der Apotheke behandelt.

  • Galenik (140)

    Das Fach Galenik befasst sich mit dem Aufbau, der Zusammensetzung und der Herstellung von Arzneiformen. Es werden verschiedene Arzneiformen wie Pulver, Kapseln, Tabletten, Cremes, Zäpfchen oder sterile Arzneiformen besprochen.

    Was ist der Unterschied zwischen einer Salbe und einer Creme? Wie werden Kapseln befüllt? Was ist nötig um eine Tablette zu pressen? Wie funktioniert ein Asthmaspray?.....und vieles mehr.

  • Galenische Übungen (500)

    Galeniklabor 03In diesem Fach werden die theoretischen Kenntnisse aus dem Fach Galenik in die Praxis umgesetzt.

    Es wird die Herstellung verschiedener Arzneiformen erlernt und geübt. Dabei werden unterschiedliche Geräte und Verfahren gezeigt und ausprobiert.

    Vor der Herstellung werden die Rezepturen ausführlich besprochen. Die Zusammensetzung der Rezeptur wird auf Plausibilität überprüft, verwendete Arznei- und Hilfsstoffe werden vorgestellt und ihre Aufgabe in der Zubereitung herausgearbeitet.

    Weitere Bilder finden Sie hier

  • Gefahrstoff- Pflanzenschutz- und Umweltschutzkunde (80)

    Ob als Abflussreiniger, als Pflanzenschutzmittel oder als Bestandteil einer Rezeptur (Arzneimittelherstellung) -  Gefahrstoffe werden in vielfältiger Weise eingesetzt.

    Die Verwendung dieser Substanzen soll für die Mitarbeiter in der Apotheke und für Ihre Kunden so sicher wie möglich erfolgen. Unsere Schüler/innen erhalten in diesem Unterrichtsfach deshalb Kenntnisse über die gesetzlichen Vorschriften beim Umgang mit Gefahrstoffen und beschäftigen sich mit der Wirkungsweise verschiedener Gefahrstoffe sowie den entsprechenden Schutzmaßnahmen.

    Da Apotheken, v.a. in ländlichen Gebieten auch Schädlingsbekämpfungsmittel im Sortiment haben, werden im Rahmen dieses Faches ebenfalls Kenntnisse über Schädlinge und sowie Maßnahmen für deren Bekämpfung vermittelt.

  • Körperpflegekunde (40)

    Die Beratung rund um Körperpflegemittel ist ein wichtiger Bestandteil im Berufsalltag der Apotheke. Um der Beratungstätigkeit kompetent nachkommen zu können, beschäftigen wir uns in „Körperpflegekunde“ mit dem Aufbau und der Zusammensetzung der Haut sowie mit den verschiedenen Hautzuständen.

    Aufbauend auf diesen theoretischen Grundlagen erlangen Sie Kenntnisse rund um die Themen Hautreinigung, Hautpflege und Sonnenschutz. Wir besprechen verschiedene Arten der Hautreinigung und –pflege, bei welchen Hautzuständen sie eingesetzt werden und gehen auch auf Wirkstoffe und Zusatzstoffe in den Präparaten ein.

  • Medizinproduktekunde (60)

    Welches Pflaster ist am besten für die Schürfwunde meines Sohnes geeignet? Welche Möglichkeiten gibt es, um meine inkontinente Großmutter gut zu versorgen?

    Dies sind Fragen aus der Apothekenpraxis, mit denen wir uns in „Medizinproduktekunde“ beschäftigen.

    Im ersten Schuljahr dreht sich alles rund um die Wundheilung und deren Versorgung mit den verschiedenen Wundauflagen. Im zweiten Lehrjahr wird ein breites Spektrum der in der Apotheke verkäuflichen Medizinprodukte erfasst wie z.B. Thermometer, Blutdruckmessgeräte, Katheter, Blutzuckermessgeräte oder auch Insulinpens. Sie lernen diese Produkte kennen und erfahren, wie sie angewendet werden um ihre Kunden adäquat beraten zu können.

  • Pharmazeutische Gesetzeskunde, Berufskunde (80)

    Dieser Bereich ist in Bearbeitung.

  • Physikalische Gerätekunde (40)

    Welche verschiedenen Waagen gibt es? Womit kann man die Dichte von Flüssigkeiten messen? Wie funktioniert ein Mikroskop? Was ist eine Dünnschichtchromatographie?

    Im Apothekenalltag kommen sowohl bei der Herstellung von Arzneimitteln als auch bei chemischen und botanischen Untersuchungen verschiedenste Geräte und Verfahren zum Einsatz. Diese werden im Fach „Physikalische Gerätekunde“ vorgestellt. Dabei werden der physikalische Hintergrund sowie die Funktionsweise und Handhabung besprochen.

  • Übungen zur Drogenkunde (120)

    Dieser Bereich ist in Bearbeitung.

Ferienregelung

Normale Ferienregelung der Bayerischen Schulen.


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